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		<title>Bernhard Kandl Autohandel GmbH: Neuste Meldungen</title>
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			<title>Bernhard Kandl Autohandel GmbH: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 15:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Opel präsentiert neue Markenbotschafterin: Lena </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-praesentiert-neue-markenbotschafterin-lena.html</link>
			<description>Opel und  die Eurovisions Song Contest Siegerin beschließen Partnerschaft
Überraschungsauftritt beim Tag der offenen Tür bei Opel in Rüsselsheim
Start für neue Opel-Strategie zur Markenaktivierung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rüsselsheim / Wien.  Bei einem Konzert zum Tag der offenen Tür bei Opel in Rüsselsheim präsentierte Alain Visser, Opel Vice President Sales, Marketing &amp; Aftersales, einen prominenten Überraschungsgast: Die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2010 in Oslo, Lena Meyer-Landrut, wurde auf der Bühne vor rund 20.000 Zuschauern als neue Markenbotschafterin vorgestellt.</p>
<p>Opel startet damit eine neue Markenaktivierung, die neben konventionellen Methoden auch verstärkt neue Kommunikationskanäle wie zum Beispiel Social Media konsequent nutzt. Der Aktivierungsplan enthält ein ganzes Bündel von Initiativen, die Opel sukzessive umsetzen wird.</p>
<p>Ein Schwerpunkt ist der Bereich Musik und Entertainment – die emotionalste Komponente der Kommunikation. Die Partnerschaft mit Lena positioniert die Marke Opel in diesem einflussreichen Kommunikationsumfeld. „Lenas unkonventioneller und aufgeschlossener Charakter passt hervorragend zu uns“, so Alain Visser. „Sie verkörpert ein neues, modernes Frauenbild. Ihre Jugendlichkeit und Frische passt perfekt zu unseren Autos. Sie steht für die jungen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die Zuversicht und Optimismus ausstrahlen. Diese Werte charakterisieren auch die Marke Opel. Wir bringen dies in unserem Claim „Wir leben Autos“ zum Ausdruck“. </p>
<p>Alain Visser weiter: „Ausschlaggebend für die Verpflichtung von Lena als Markenbotschafterin ist neben ihrem außerordentlichen Talent die erfrischende Unbekümmertheit, mit der sie Ihre Musik präsentiert.“</p>
<p>Das Engagement ist langfristig ausgelegt. Lena wird Opel bei unterschiedlichen marken- und produktbezogenen Kampagnen als Markenbotschafterin unterstützen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Opel macht's möglich: Privates Golfturnier zu gewinnen! </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-machts-moeglich-privates-golfturnier-zu-gewinnen.html</link>
			<description>Opel-Gewinnspiel im Rahmen der Austrian Golf Open in Atzenbrugg
Opel als Official Car der Austrian Golf Open </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien. Im Rahmen der Austrian Golf Open vom 16. bis 19. September im Diamond Country Club Atzenbrugg bietet sich für Golfsportfreunde eine exklusive Möglichkeit. Neben sportlichen Highlights wartet ein exklusives Gewinnspiel am Opel Stand. Als Hauptpreis winkt für den Gewinner und 50 Freunde, Kollegen oder Konkurrenten sein privates Golf Turnier im Leading Golfclub Haugschlag im Waldviertel.</p>
<p>Die Austrian Golf Open übersiedeln in diesem Jahr vom Golfclub Fontana in den Diamond Country Club Atzenbrugg. Zahlreiche Stars der Golf Tour kündigten sich in den vergangenen Wochen für dieses Turnier an. Die Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes Turnier, gespickt mit internationalen Top-Stars, freuen. Auch GM Austria Geschäftsführer und leidenschaftlicher Hobby-Golfer Mag. Alexander Struckl freut sich: „Das ist das jährliche Golf-Highlight in Österreich. Und zu diesem Anlass wollen auch wir von Opel den Zuschauern etwas ganz besonderes bieten. Deshalb kann ich jedem Zuschauer nur empfehlen, den Opel Stand vor Ort zu besuchen.“</p>
<p>Neben dem Hauptpreis, einem privaten Golf Turnier im Leading Golfclub Haugschlag, winken noch zahlreiche weitere attraktive Preise, wie z.B. Travel Covers, Tour Bags oder Golfbälle powered by Wilson sowie 20% Golf Open Bonus beim Kauf eines neuen Opel nach Wahl bis 31.12.2010.</p>
<p>Opel betreibt in Partnerschaft mit der Golfrevue – Österreichs größter Golf-Zeitschrift – den Opel Birdie Club. Eine Mitgliedschaft in einer der attraktivsten Golf-Communities Österreichs bringt zahlreiche Club-Vorteile mit sich. „Der Opel Birdie Club bietet den Mitgliedern zahlreiche Vorteile und Vergünstigungen rund um den Golfsport und Auto. Eine kostenlose Registrierung ist das auf alle Fälle wert“, so Struckl abschließend. Nähere Informationen unter <a href="http://www.opel.at/birdieclub" target="_blank" >www.opel.at/birdieclub</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel auf dem Pariser Autosalon: Blick in die Zukunft </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-auf-dem-pariser-autosalon-blick-in-die-zukunft.html</link>
			<description>Exklusiver Auftritt: Studie GTC Paris, Weltpremiere Astra Sports Tourer
Neuer Meriva: Erweitertes Turbodiesel-Angebot für den Flexibilitäts-Champion
ecoFLEX-Familie: Mehr Modelle mit noch weiter reduzierten CO2-Emissionen
Ampera: Elektroauto mit verlängerter Reichweite voll im Plan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/Rüsselsheim.  Mit einem Ausblick in die nahe Zukunft, einer Weltpremiere, wegweisenden Neuheiten und einem sehr konkreten Beitrag zur Elektromobilität bereichert Opel den Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober 2010), die meistbesuchte Automesse der Welt.</p>
<p>Opel präsentiert den Besuchern in Paris folgende Highlights: die Studie GTC Paris, den Astra Sports Tourer, den neuen Meriva mit erweitertem Turbodiesel-Angebot sowie neue ecoFLEX-Modelle. Ein großes Thema auf dem Automobilsalon in Paris wird auch der Opel Ampera sein, das revolutionäre Elektroauto mit verlängerter Reichweite von Opel.</p>
<p><strong>Exklusiver Auftritt: Die Studie GTC Paris </strong></p>
<p>„…and the speed was pure beauty.“ Diese Worte aus Richard Bachs berühmtem Roman „Die Möwe Jonathan“ schweben förmlich über der jüngsten Opel-Studie GTC Paris. Nicht nur das: Die Originalzeile findet sich im Auto wieder – als Laser-Gravur auf dem Sitzbezug.</p>
<p>Der Name GTC Paris drückt zum einen den dynamischen Charakter des Autos aus und er ist zum anderen eine Hommage an die Stadt der Mode, wo die Studie ihren exklusiven Auftritt hat. Es handelt sich dabei um einen sportlichen, kompakten Dreitürer mit markanten Proportionen und den für die Opel-Designsprache typischen skulpturartigen Oberflächen.</p>
<p><strong>Weltpremiere für den Opel Astra Sports Tourer</strong></p>
<p>Mit europaweit über 200.000 Bestellungen ist der 2009 auf der IAA vorgestellte fünftürige Astra sehr erfolgreich. Mit dem Sports Tourer wird in Paris das zweite Mitglied der Astra-Familie vorgestellt. Der sportlich-elegante Kombi vereint erstklassige Praxistauglichkeit mit einer athletischen Linie.</p>
<p>Auch wenn er die Design-Gene und den Namen Sports Tourer mit seinem größeren Bruder Insignia teilt, so ist der Astra Sports Tourer doch eine ganz eigenständige Erscheinung. Seine flotte Erscheinung kombiniert er mit einem geräumigen, flexiblen Laderaum. Dank der effizienten Kofferraumgestaltung und ausgeklügelter Funktionsdetails eröffnet das auf 500 bis 1.550 Liter vergrösserbare Ladevolumen vielfältige Nutzungsmöglichkeiten. Mit umgeklappten Rücklehnen wächst die Ladefläche auf 1.835 Millimeter, ein Plus von 28 Millimetern gegenüber dem aktuellen Modell.</p>
<p>Das Gepäckabteil des neuen Astra Sports Tourer ist mit seinen flachen und ebenen Seitenwänden auf müheloses Beladen ausgelegt. Effiziente Laderaumgestaltung ist ein Schlüsselmerkmal des Konzepts. Um die Nutzbarkeit zu steigern, haben die Opel-Ingenieure Bedienelemente und Funktionsdetails integriert, die sonst nur in Kombis der Premiumklasse zu finden sind.</p>
<p>Ein Ergebnis der sehr ehrgeizigen Entwicklungsvorgaben ist das Rücksitzsystem <strong>FlexFold</strong>. Damit lassen sich die im Verhältnis 60/40 geteilten Lehnen im Fond einzeln ganz bequem von der Ladeöffnung aus umlegen. Der Druck auf eine der Tasten an den Kofferraumflanken löst elektrisch die Federkraft und die Lehnen klappen vor. Der Astra Sports Tourer weist dieses Komfortmerkmal als erster Kompaktkombi auf.</p>
<p>Bei <strong>EasyAccess</strong> genügt ein Fingertipp-Impuls und die <strong>Laderaumabdeckung</strong> gleitet schräg nach oben, um mehr Platz zum Hantieren mit Gepäck zu schaffen. Nach getaner Arbeit lässt sich die Abdeckung mit der gleichen Handbewegung in die Ausgangsstellung bringen. Diese Funktionalität ist sonst selbst in höheren Fahrzeugklassen kaum zu finden.</p>
<p>Familien wie gewerbliche Nutzer des Astra Sports Tourers profitieren vom gleichen harmonisch gestalteten Innenraum wie in der fünftürigen Fließheck-Version. Der flügelförmig umlaufende Armaturenträger und die fließenden Formen des Cockpits vermitteln ein besonderes Gefühl von Raum und Sicherheit.</p>
<p>Der Innenraum ist gleichermaßen praktisch und komfortabel. Sports Tourer-Fahrer möchten Gegenstände und Utensilien dort unterbringen, wo sie sie benötigen und nicht nur im Kofferraum. Um diesem Wunsch Rechnung zu tragen, haben die Ingenieure 25 Liter zusätzlichen Stauraum im Innenraum geschaffen – doppelt so viel wie im Vorgängermodell. Für maximalen Fahrkomfort auf langen Strecken können Kunden die ergonomischen Vordersitze ordern, die als einzige in diesem Segment von den unabhängigen Experten der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifiziert wurden.</p>
<p>Der Astra Sports Tourer überzeugt mit hochklassiger Verarbeitung und mit Opel-Innovationen, die das Leben komfortabler und das Fahren noch sicherer machen. Dazu zählen das adaptive mechatronische <strong>FlexRide</strong>-Fahrwerk, das adaptive Fahrlicht <strong>AFL+</strong>, die ergonomischen Frontsitze oder die <strong>Frontkamera Opel Eye</strong>, die Verkehrszeichen erkennt und den Fahrer vor einem versehentlichen Verlassen der Fahrspur warnt. Die Opel-Ingenieure entwickeln darüber hinaus die nächste Generation des integrierten Fahrradträgers <strong>FlexFix</strong>, der im kommenden Jahr für den Sports Tourer präsentiert wird.</p>
<p><strong>Neuer Meriva: Erweitertes Turbodiesel-Angebot für noch mehr Effizienz</strong></p>
<p>In Paris präsentiert sich der neue Flexibilitäts-Champion von Opel, der Meriva, mit komplettiertem Motorenangebot. Drei neue Turbodiesel ergänzen die Motorpalette, die bereits seit Verkaufsstart erhältlich waren. Den Kunden stehen nun acht Triebwerke mit Leistungen zwischen 55 kW/75 PS und 103 kW/140 PS zur Verfügung – eine in diesem Segment einzigartige Auswahl.</p>
<p>Neu im Angebot ist der 1.3 CDTI ecoFLEX mit 70 kW/95 PS. Er benötigt nur 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO<sub>2</sub>-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer entspricht. Er verbindet gegenüber dem Vorgängermotor eine Leistungssteigerung von 21 Prozent mit 11,2 Prozent weniger Verbrauch und Emissionen. Darüber hinaus erweitern</p>
<p>zwei 1.7 CDTI mit 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS das Portfolio. Mit 280 beziehungsweise 300 Nm maximalem Drehmoment sind sie besonders durchzugsstark und verbrauchen im Schnitt nur 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Alle Selbstzünder des Meriva haben serienmäßig einen Dieselpartikelfilter und erfüllen die Euro-5-Abgasnorm.</p>
<p>Neben dem breiten Motorenangebot profitieren die Kunden von einer Vielzahl innovativer Ausstattungsmerkmale zu Gunsten optimaler Raumausnutzung, die den neuen Opel Meriva zum Flexibilitäts-Champion machen.</p>
<p><strong>Zuwachs für die ecoFLEX-Familie</strong></p>
<p>Opel verfolgt das Ziel, die Effizienz der ecoFLEX-Familie kontinuierlich zu verbessern. Das zeigt schon die Entwicklung der vergangenen sechs Monate. Allein in diesem Zeitraum hat sich das Modellangebot deutlich verändert. Als Newcomer stehen in Paris der Corsa und der Agila mit Start/Stop-Technologie, der Meriva 1.3 CDTI ecoFLEX und der optimierte Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX.</p>
<p>Mit dem Start/Stop-System erfüllen der Corsa 1.3 CDTI (55 kW/75 PS) und der Agila mit 1,2-Liter-Benzinmotor (69 kW/94 PS) die Euro-5-Norm, weisen geringere CO<sub>2</sub>-Emissionen auf und verbrauchen insbesondere im Stadtverkehr deutlich weniger Kraftstoff. Bis Ende 2011 wird die Start/Stop-Technologie zur CO<sub>2</sub>-Reduzierung in allen Volumen-Baureihen Einzug halten.</p>
<p>Verbrauch und CO<sub>2</sub>-Emissionen konnten auch beim Insignia ecoFLEX reduziert werden, und zwar von 5,2 Litern und 136 g/km CO<sub>2</sub> auf 4,9 Liter je 100 Kilometer und 129 g/km CO<sub>2</sub>. Das zeigt, wie die Marke Opel mit Hilfe gezielter Innovationen die Öl-Abhängigkeit verringert und sich von diesem Rohstoff auf dem Weg hin zu weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen und zu einem tragfähigen Energiemix schrittweise verabschiedet.</p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td width="215" valign="top"> <p><strong>Neue Opel ecoFLEX-Modelle</strong></p> </td> <td width="119" valign="top"> <p><strong>Leistung (kW/PS)</strong></p> </td> <td width="119" valign="top"> <p><strong>Verbrauch <br />(l/100 km)</strong></p> </td> <td width="119" valign="top"> <p><strong>CO<sub>2</sub>-Emissionen<br />(g/km)</strong></p> </td> </tr> <tr> <td width="215" valign="top"> <p>Agila 1.2 ecoFLEX mit Start/Stop</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>69/94</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>5,0</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>116</p> </td> </tr> <tr> <td width="215" valign="top"> <p>Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX mit Start/Stop</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>55/75</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>4,0</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>105</p> </td> </tr> <tr> <td width="215" valign="top"> <p>Meriva 1.3 CDTI ecoFLEX</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>70/95</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>4,5</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>119</p> </td> </tr> <tr> <td width="215" valign="top"> <p>Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>118/160</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>4,9</p> </td> <td width="119" valign="top"> <p>129</p> </td> </tr> </tbody> </table><p><strong>Opel Ampera: Elektroauto mit verlängerter Reichweite voll alltagstauglich</strong></p>
<p>Opel strebt an, als erster Hersteller in Europa ein Elektroauto mit verlängerter Reichweite auf den Markt zu bringen. Die jüngsten, in Paris offenbarten Entwicklungen zeigen, dass Opel mit dem Ampera voll im Plan ist. Das bedeutet: Die Serienproduktion dieses revolutionären Autos wird wie angekündigt Ende 2011 anlaufen.</p>
<p>Der Ampera wird das erste emissionsfreie, elektrisch angetriebene Auto in Europa sein, das allen Alltagsanforderungen gewachsen ist. Sein einzigartiger Elektroantrieb sorgt für durchzugsstarke Beschleunigung und kultivierte Laufruhe. Der fünftürige Ampera bietet vier Personen samt Gepäck bequem Platz und ermöglicht eine verlängerte Reichweite von über 500 Kilometern. Der Ampera passt zur täglichen Fahrweise der Mehrzahl der europäischen Kunden. So legen rund 80 Prozent der deutschen Autofahrer weniger als 50 Kilometer pro Tag zurück.</p>
<p>Der Ampera wird zu jeder Zeit und bei jeder Geschwindigkeit elektrisch angetrieben. Die Energie für Strecken bis 60 Kilometer liefert eine 16 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Auf diese Weise fährt der Ampera völlig CO<sub>2</sub>-frei. Wenn die Ladung der Batterie zur Neige geht, ermöglicht der benzinbetriebene Motor/Generator bei vollem Tank eine Reichweite von über 500 Kilometern. Im Gegensatz zu rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen räumt der Ampera damit mögliche Bedenken aus, mit leerer Batterie liegenzubleiben. Die Batterie lässt sich an einer normalen 230-Volt-Steckdose in ungefähr drei Stunden voll aufladen.</p>
<p>Die mehr als 280 Lithium-Ionen-Zellen des T-förmigen Batteriepacks sorgen für satte Leistung. Der äußerst geräuscharme Elektroantrieb liefert aus dem Stand 370 Newtonmeter Drehmoment, das entspricht einer Leistung von 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel ecoFLEX Experience: Europas Spritspar-Champion steht fest </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-ecoflex-experience-europas-spritspar-champion-steht-fest.html</link>
			<description>António Goncalves aus Portugal erringt den Gesamtsieg und gewinnt einen Opel Ampera </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/Malmö.  Der Sieger der europäischen Opel ecoFLEX Experience steht fest: Der 25-jährige António Gonçalves aus Portugal setzte sich auf dem Sturup-Raceway bei Malmö (Schweden) gegen 19 weitere Finalisten durch. Lohn der Mühen: Gonçalves fährt künftig elektrisch, sein Siegespreis ist Ende nächsten Jahres einer der ersten Opel Ampera. Auch der Zweit- und Drittplatzierte hatten Grund zur Freude. Der Vize-Spritspar­meister Yakup Pelit aus Dänemark erhält einen Opel Astra 1.3 CDTI ecoFLEX, der Finne Keijo Tapio Leppävuori kann künftig im Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX umweltfreundlich fahren. Der Österreich-Sieger Andreas Kröll landete im guten Mittelfeld.</p>
<p><strong>Finale in Schweden Höhepunkt des europäischen Spritspar-Wettbewerbs</strong></p>
<p>Die 20 Teilnehmer mussten im Finale auf dem schwedischen Sturup-Raceway ihre ökologischen Fahrkünste in vier Disziplinen unter Beweis stellen. Mit dem Opel Corsa ecoFLEX ging es auf eine typische „City Tour“ mit Ampelstopps und Geschwindigkeits­begrenzungen. Der Sieger dieser Wertung fuhr mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,25 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Im Topmodell Insignia ecoFLEX war gleichmäßiges, aber dennoch zügiges „Cruisen“ mit einem Durchschnitt von 50 km/h angesagt – der Wertungs­sieger kam dabei im Schnitt auf 4,31 l/100 km. Der neue Meriva ecoFLEX hatte hingegen nur einen halben Liter Diesel im Tank und musste möglichst weit gefahren werden. 18,13 Kilometern stand beim Besten auf dem Tacho bei einem Verbrauch von lediglich 2,75 l/100 km. Ebenfalls begrenzt war der Sprit im Astra-Tank: Hier galt es, die Distanz von 20 Runden zu bewältigen – in möglichst kurzer Zeit. Als Bestzeit blieb hier die Uhr nach 43 Minuten und 20 Sekunden stehen. Der geringste Verbrauch bei dieser Disziplin lag bei 3,87 Liter pro 100 Kilometer.</p>
<p>Insgesamt fand António Gonçalves den besten Kompromiss aus verbrauchsarmer und zügiger Fahrweise. Damit setzte er sich letztlich nicht nur gegen die übrigen Landessieger durch, sondern steht an der Spitze von knapp 70.000 Teilnehmern, die sich europaweit angemeldet hatten.</p>
<p>Das große Interesse an der von Opel ausgerufenen ecoFLEX Experience übertraf sämtliche Erwartungen: Allein in Deutschland meldeten sich fast 19.000 Sprit­sparwillige an, in Großbritannien, der Türkei, Frankreich und Italien waren es jeweils über 5.000.</p>
<p><strong>Gut gerüstet für nachhaltige individuelle Mobilität – in Gegenwart und Zukunft</strong>Opel bietet eine breite Palette von ecoFLEX-Modellen an – vom sparsamen Benziner über verbrauchsoptimierte Diesel bis hin zum alternativen Kraftstoff Erdgas. Dass das Unternehmen auch für die Herausforderungen von morgen gerüstet ist, zeigt der Hauptgewinn Opel Ampera. Das Elektro­fahrzeug mit verlängerter Reichweite (E-REV – Extended Range Electric Vehicle) ist mit seiner 16 kWh Lithium-Ionen-Batterie rund 60 Kilometer rein elektrisch unter­wegs. Danach dient ein Benzinmotor als Generator und erzeugt den Strom, um das Auto weiterhin elektrisch anzutreiben. Das stellt eine kontinuierliche Energieversorgung sicher und ermöglicht Fahren ohne Ladeaufenthalt mit einer Reichweite von über 500 Kilometern. Der geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand, das entspricht 111 kW/150 PS. Er beschleunigt den Ampera in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h ausgelegt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel Insignia: Ergonomiesitz mit Gütesiegel und Sitzkühlung </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-insignia-ergonomiesitz-mit-guetesiegel-und-sitzkuehlung.html</link>
			<description>AGR-Premiumsitz sorgt für klimatisierten Sitzkomfort im Opel Insignia Für Astra und Meriva ist der AGR-Sitz schon ab 340 Euro verfügbar </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien.  Gerade bei hochsommerlichen Temperaturen fördert ein angenehmes Innenraumklima im Fahrzeug die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit des Fahrers und ist damit ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Zusätzlich zu der serienmäßigen Klimaanlage bietet Opel beim Topmodell Insignia den durch die Aktion Gesunder Rücken e.V. ausgezeichneten Premiumsitz in der Lederausstattung mit Sitzventilation für den Fahrer an. Ein feiner Luftstrom saugt beim Schwitzen entstehende Feuchtigkeit an den Körperkontaktstellen von Sitzfläche und Rückenbereich ab und bewirkt so einen angenehmen Kühleffekt – ohne gesundheitsschädliche Zugluft. Die Sitzventilation ist Bestandteil des Premiumpakets bestehend aus Fahrersitz mit Gütesiegel AGR und perforierter Lederausstattung. Der Preis des Pakets beträgt für die Ausstattungslinien „Sport“ 1.783,33 Euro und „Cosmo“ 2.179,69 Euro.</p>
<p><strong>Insignia, Astra und Meriva: Höchster Sitzkomfort, optimales Klima</strong></p>
<p>Der von den Experten der <a href="http://www.agr-ev.de" target="_blank" >Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.</a> zertifizierte Fahrersitz ist bereits ab 340,- Euro für den neuen Meriva erhältlich (ohne Ventilation; UPE inkl. MwSt.), der entsprechende Beifahrersitz ab 295,- Euro. Diese Preise gelten auch für den Astra und den Insignia. Insignia „Sport“ verfügt serienmäßig über den Ergonomiesitz. <br /> Für angenehme Temperaturen im Innenraum sorgt hier die in vielen Modellvarianten serienmäßige Klimaanlage oder die für Insignia, Astra und Meriva auf Wunsch erhältliche Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik mit getrennter Temperaturregelung für Fahrer und Beifahrer.</p>
<p>Ein besonderes Merkmal der Sitze mit AGR-Zertifikat ist die komfortable Anpassung der Rückenlehne an die leichte S-Form der Wirbelsäule über die elektropneumatisch gesteuerte Vier-Wege-Einstellung der integrierten Lendenwirbelstütze. Extralange und klassenbeste Einstellwege – 270 Millimeter in Längsrichtung und 65 Millimeter in der Höhe – sowie die getrennt einstellbare Neigung von Sitzfläche und Sitzlehne bewirken eine optimale Sitzposition. Die ausziehbare Oberschenkelauflage entlastet die Beine. Zur Minderung der Folgen eines Schleudertraumas bei einem Heckaufprall sind Fahrer- und Beifahrersitz mit in Höhe und Neigung einstellbaren aktiven Kopfstützen ausgestattet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Opel auf dem Weg zum perfekten Kombi </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-auf-dem-weg-zum-perfekten-kombi.html</link>
			<description>Opel machte Kombiversionen in Europa populär. Vom einfachen Lieferwagen zum athletischen Familienauto. Neuer Astra Sports Tourer als jüngste Evolutionsstufe </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rüsselsheim/Wien.  Die bevorstehende Premiere des neuen kompakten Opel-Kombis, des Astra Sports Tourer, ist eine gute Gelegenheit, an die Sensation zu erinnern, die Opel mit der Markteinführung des Olympia Rekord Caravan im Jahr 1953 gelang: ein erfolgreicher Kombiwagen, der es seinen Besitzern ermöglichte, dasselbe Auto beruflich wie privat flexibel einzusetzen.</p>
<p>Für nahezu sechzig Jahre sind Opel-Kombis erfolgreich in Europa, gerade im Kompaktsegment waren Kadett und Astra ständig die Spitzenreiter.</p>
<p>Seit Beginn der Automobilgeschichte herrschte eine klare Trennung zwischen Liefer- und Personenwagen: Lieferwagen hatten ausschließlich Waren und sperrige Güter zu transportieren, Personenwagen hingegen mussten den Insassen größtmöglichen Komfort und Platz bieten. Die meisten der heute selbstverständlichen täglichen Fahrten, die den Einsatz eines Kombis erfordern, gab es damals gar nicht: Die wöchentliche Einkaufsfahrt zum Supermarkt oder der Kurzurlaub mit Surfbrett waren noch kein Thema. Bis Mitte der 1930er Jahre fand nicht einmal das Reisegepäck im Innenraum der Autos Platz. Üblicherweise wurden wetterfeste Koffer auf Gepäckbrücken am Wagenheck oder auf den Trittbrettern verzurrt.</p>
<p><strong>Es begann in Amerika</strong></p>
<p>Als der kleine US-amerikanische Autohersteller Hudson den neuen Terraplane Station Wagon 1936 vorstellte, ahnten die wenigsten, dass dieses neuartige Fahrzeug die Art und Weise des Reisens verändern würde – sei es im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder einfach zum Transport der Familie. Zur damaligen Zeit galt der Terraplane als einer von vielen Design-Versuchen, die Proportionen einer Limousine und eines Lieferwagens miteinander zu kombinieren.</p>
<p>Dennoch war der Terraplane mit seiner holzbeplankten Karosserie und der großen Hecktür die erste kompromisslose Umsetzung des Kombi-Konzepts und der erste in Großserie produzierte Kombi. Allerdings dauerte es bis nach dem Zweiten Weltkrieg, ehe sich die Idee auf dem Markt durchsetzen konnte – bis dahin gab es keinen Bedarf für geräumige, vielfältig einsetzbare Fahrzeuge.</p>
<p>Dies änderte sich Mitte der 1940er Jahre mit dem Aufkommen der Mittelschicht, die vor allem aus unabhängigen Handelsvertretern, Verkaufsrepräsentanten und Handwerkern bestand, die für ihre beruflichen Zwecke ein Fahrzeug benötigten, sich aber kein weiteres Auto für die Familie leisten konnten. Alle großen US-Autohersteller begannen mit dem Verkauf von Kombis, ließen die Karosserien jedoch bei kleineren Zulieferern herstellen, weil sich für die vergleichsweise geringen Stückzahlen die zeitaufwendige Kleinserienfertigung nicht lohnte.</p>
<p>Die kleinen, oft handwerklich orientierten Karosseriebauer fertigten die speziellen Kombi-Karosserien in Holz- oder in Holz/Stahl-Bauweise. Die heute als besonders attraktiv geltenden Karosserien früherer amerikanischer Kombis („Woodies“) waren nichts anderes als Notlösungen: Die Karosserie-Zulieferer verwendeten Holz, weil die Verarbeitung von Stahl zu aufwendig gewesen wäre.</p>
<p>Als die Nachfrage nach den vielseitigen Fahrzeugen stetig stieg, gingen die US-Großserienhersteller dazu über, die Kombis in Ganzstahl-Bauweise in den eigenen Werken zu produzieren – oft beplankt mit Holzpaneel-Imitationen, die dafür sorgten, dass sich die Kombis optisch von reinen Lieferwagen abhoben.</p>
<p><strong>Der Wegbereiter der Kombiwagen in Europa: der  Opel Olympia Rekord Caravan 1953 </strong></p>
<p>In Europa begannen mit dem Bau selbstragender Karosserien die Grenzen zwischen Lieferwagen und Personenwagen zu verwischen – allerdings erst mit dem einsetzenden Wirtschaftswunder der 1950er Jahre.</p>
<p>Wie schon einige Jahre zuvor in den USA entstand mit der aufkommenden Mittelklasse sowie einem Babyboom der Bedarf für eine neue Art von Auto. Kombis boten die perfekte Lösung, denn sie dienten während der Woche als Lastesel, am Wochenende dagegen als Familienauto. Opel erkannte als erster deutscher Autohersteller diesen Trend und bot ein entsprechend flexibles Auto an.</p>
<p>Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 1953 in Frankfurt stellte Opel den ersten echten Kombi Europas vor: den Olympia Rekord, dessen kastenförmiges Heck mit Seitenfenstern ausgestattet war und der gemeinsam mit der Limousine präsentiert wurde. Beide Versionen verfügten über eine Ponton-Karosserie und das charakteristische Haifischmaul. Die attraktive Kombi-Variante prägte eine Typbezeichnung, die als Synonym für eine komplette Fahrzeuggattung in die Automobilgeschichte eingehen sollte: „Caravan“. Die Wortschöpfung aus Auto („car“) und Lieferwagen („van“) soll der Legende zufolge aus der erstaunten Frage „This car is a van?“ hervorgegangen sein.</p>
<p>Im Gegensatz zu den bis dahin kastenförmigen Lieferwagen war der <strong>Opel Olympia Rekord Caravan </strong>Jahrgang 1953 für damalige Verhältnisse geradezu extravagant. „Mit wenigen Handgriffen“, so die Opel-Werbung, „und ohne großen Kraftaufwand sind die Rücksitze umgeklappt – aus dem eleganten, gesellschaftsfähigen Opel Caravan ist ein Transporter von hohem Gebrauchswert und echter Wirtschaftlichkeit geworden.“</p>
<p>Der Opel Olympia Rekord Caravan war von Beginn an ein Erfolg und verschaffte dem Kombi soziale Akzeptanz, indem er die Vorteile einer komfortablen Limousine mit denen eines für gewöhnlich spartanischen, aber geräumigen Lieferwagens kombinierte. Die Menschen in Deutschland nannten diese neue Karosserieform „Caravan“ oder „Kombi“ – als Abkürzung von Kombinationskraftwagen, einem Auto, das die Eigenschaften zweier Fahrzeuggattungen vereint. Heutzutage würden die Marketingexperten solche Mobile als „flexible Crossover“ bezeichnen.</p>
<p><strong>Vom Mittelklasse-Kombi zum kompakten Kadett Caravan</strong></p>
<p>Das Caravan-Konzept überzeugte auch immer mehr Nichthandwerker und Opel stellte sicher, dass zu jeder neuen Opel-Limousine auch eine attraktive Kombi-Variante angeboten wurde. Rund 23.400 Exemplare des 1953er und 1954er Caravans produzierte Opel, mehr als zehn Prozent der Limousinen-Verkäufe. 1955 erreichte der Caravan einen Verkaufsanteil von rund 20 Prozent: 107.000 Limousinen standen 24.000 Kombis gegenüber.</p>
<p>Ermutigt durch die steigenden Caravan-Verkaufszahlen in der Mittelklasse, übertrug Opel das Kombi-Konzept auch auf das erste Kompaktmodell der Nachkriegszeit: den Kadett A von 1962. Der kompakte und günstige Kadett Caravan feierte seine Premiere im März 1963. Er katapultierte die Caravan-Zulassungen so weit nach oben, dass fast jeder zweite deutsche Kombi damals aus dem Hause Opel stammte. Zum Produktionsende des Kadett A 1965 war beinahe jedes vierte Auto ein Kombi – europaweit im Verhältnis von rund 500.000 zu 125.000.</p>
<p>Mit gegenüber der Limousinen-Version größeren Reifen (6.00-12 statt 5.50-12) und verstärktem Fahrwerk konnte der Kadett Caravan mit einem Zuladungsgewicht von 430 Kilogramm rund 100 Kilogramm mehr transportieren als die Limousine. Und während schon die Limousine als Raumwunder galt, so traf dies für den Kadett Caravan in gesteigerter Form zu: Sein üppig bemessener Laderaum ließ manchen seiner zeitgenössischen Kombi-Konkurrenten erblassen. Opel hatte übrigens ein Extra im Programm, das schon erste Anklänge an die jetzt aktuellen Vans wie den Zafira zeigte: Der Kofferraum ließ sich mit einem zusätzlichen Kindersitz ausrüsten, der allerdings entgegen der Fahrtrichtung montiert war.</p>
<p><strong>Opel Trendsetter bei Lifestyle-Kombis</strong></p>
<p>1970 schuf Opel eine neue Kombi-Generation, die – ungeachtet ihrer Bedeutung als Lastesel – vor allem auf reine Familien- und Freizeitaktivitäten abzielte und sich durch sportliche und mehr Lifestyle-orientierte Merkmale auszeichnete.</p>
<p>Einen ersten Hinweis hatte Opel bereits 1968 auf dem Genfer Autosalon mit der Studie „Commodore Voyage“ gegeben: Dieser große Kombi besaß ein spezielles, holzähnliches Außendekor als Reminiszenz an die amerikanischen „Woodies“. Obwohl die Studie nie in Serie ging, öffnete sie die Türen für neue Experimente bei Opel Styling, wie das Design-Center seinerzeit hieß. Die Designer arbeiteten in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren an verschiedenen schnittigen, eleganten und nahezu serienreifen Kombis. Sie alle liefen unter der Bezeichnung „Voyage“, um die Freizeit-orientierte und deutlich luxuriösere Ausführung zu unterstreichen. Lastesel waren out und die Zeit war reif für eine neue Kombi-Generation, die wie selbstverständlich üppiges Platzangebot und Luxus mit großen Fenstern für ein gutes Raumgefühl kombinierte.</p>
<p>Das Konzept kam 1970 als <strong>Ascona Voyage</strong> auf den Markt und verfügte auf Wunsch über eine charakteristische Seitenverkleidung im Holzlook. Der Voyage illustrierte mit seiner Typbezeichnung deutlich, wohin die Reise ging: Der Kombi hatte als Handwerker-Mobil endgültig ausgedient und Opel war einmal mehr Trendsetter.</p>
<p>Die Fakten untermauerten die Vision von Opel: Waren es in den frühen 1970er Jahren nur 20 Prozent der Caravan-Käufer, die ihr Auto ausschließlich als Privatfahrzeug nutzten, so stieg deren Anteil bis in die frühen 1990er Jahre auf über 50 Prozent. Das Caravan-Angebot, das seit dem Ascona Voyage immer auch eine besonders luxuriöse und sportlich ausgerichtete Version parat hatte, bot für jeden Geschmack und Geldbeutel stets das passende Allzweckauto.</p>
<p><strong>Kombis für die Rennpiste</strong></p>
<p>Opel setzte abermals den Trend und gab dem Caravan-Konzept mit Hubraum- und leistungsstarken Motoren im oberen Preissegment eine neue Richtung: 1989 baute Opel einen 204 PS starken Dreiliter-Reihensechszylinder in den <strong>Omega Caravan 24V</strong>, den seinerzeit schnellsten Serien-Kombi der Welt. Dieses Opel-Konzept hat seitdem zahlreiche Hersteller inspiriert. In der Kompaktklasse folgte 1993 der <strong>Astra Caravan 16V</strong> mit einem Zweiliter-Motor und 150 PS als damals leistungsfähigster Kombi seiner Klasse. Sowohl Omega als auch Astra stellten weitere Rekorde in ihren Klassen auf. Neben überragenden Fahrleistungen mit Höchstgeschwindigkeiten von rund 240 km/h (Omega) und über 200 km/h (Astra) überzeugten sie mit dem jeweils größten Laderaum in ihren Segmenten.</p>
<p>Diesem Trend folgend, war die nächste Generation des Astra Caravan erstmals als leistungsstarke OPC-Version erhältlich. Sie kam 2002 auf den Markt und wurde von einem 147 kW/200 PS starken Zweiliter-16V-Turbomotor angetrieben – das gleiche Triebwerk wie im sportlichsten Astra-Dreitürer. Der <strong>Astra OPC Caravan</strong> erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 231 km/h. Der 2009 vorgestellte <strong>Opel Insignia OPC Sports Tourer</strong> mit 239 kW/325 PS machte hinsichtlich Fahrdynamik, noch höherer Leistung, dem mechatronischen FlexRide-Chassis sowie dem adaptiven 4x4-Allradsystem einen weiteren deutlichen Schritt nach vorn.</p>
<p><strong>Mit dem Astra Sports Tourer schließt sich der Kreis</strong></p>
<p>Der neue <strong>Astra Sports Tourer</strong>, der seine Premiere auf dem Pariser Autosalon 2010 feiert, ist die natürliche Weiterentwicklung dieser Fahrzeuggattung: schnittig, elegant, mit erstklassiger Praxistauglichkeit und üppiger Ladekapazität. Wie schon der erste Caravan erlaubt der Astra Sports Tourer seinen Besitzern, ein einziges Auto sowohl beruflich als auch privat zu nutzen. Dabei verfügt er über die Sportlichkeit und den Luxus, die Opel erstmals in den „Voyage“-Kombis der 1970er Jahre in perfekter, zeitgemäßer Form und Ausführung präsentiert hatte.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Opel Movano: Marktstart der Kabinervarianten </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//neuer-opel-movano-marktstart-der-kabinervarianten.html</link>
			<description>Fahrgestell-, Crew- und Plattformversionen ab sofort verfügbar Breites Angebot von Pritschen-, Kipper- und Kofferaufbau Varianten Versionen mit 3,5 und 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht Alle Ausführungen mit Front- und Heckantrieb erhältlich Spezialisierte Sonderaufbauten ab Werk bestellbar </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien. Nach erfolgreicher Markteinführung der Kastenwagen-Varianten im  März 2010 komplettieren jetzt Kabinenaufbauten in verschiedenen Längen,  Gewichtsklassen und Chassis-Konfigurationen den Angebotsumfang des  neuen Opel Movano – und unterstreichen damit das Motto der neuen  Leichtnutzfahrzeug-Modellreihe: „No job too big“.</p>
<p>Das erweiterte Karosserieprogramm umfasst außerdem verschiedene  Modellversionen mit Spezialaufbauten, die ab Werk bestellbar sind – zum  Beispiel Ausführungen mit Kofferaufbau, Dreiseiten-Kipper sowie  Pritschenwagen mit klappbaren Ladebordwänden.</p>
<p><strong>Fahrgestelle mit Einzel- und Doppelkabine in drei verschiedenen  Längen </strong></p>
<p>Zur schnellen und sicheren Installation von Sonderaufbauten externer  Anbieter verfügen die Movano Einzel- und Doppelkabiner über einen  robusten Leiterrahmen mit entsprechenden Befestigungspunkten sowie  verschiedene Spezial-Elektroanschlüsse für leichtes Verkabeln.</p>
<p>Ein großzügiges Platzangebot sorgt für viel Bewegungsfreiheit und  hohen Raumkomfort. Zusätzlich zu den drei vorderen Sitzplätzen offeriert  die Rückbank des Doppelkabiners bis zu vier zusätzliche Sitzplätze mit  Kopfstützen und Sicherheitsgurten.</p>
<p>Die neu hinzugekommenen Fahrgestellvarianten mit Einzelkabine  (Chassis Cab) und Doppelkabine (Crew Cab) treten in den Kategorien bis  3,5 und 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht an, stehen in drei Fahrzeuglängen  (L2 / L3 / L4) sowie – je nach Ausführung – mit Front- (FWD) und  Heckantrieb (RWD) zur Verfügung. Die heckgetriebenen Varianten bieten je  nach Ausführung an der Hinterachse Einzel -oder Zwillingsbereifung.</p>
<p>Weitere Stärken des neuen Opel Movano sind Spezialaufbauten auf  Fahrgestellbasis, die – statt einer nachträglichen Umrüstung – bereits  ab Werk bestellbar sind. Dazu gehören Ausführungen mit Kofferaufbau in  den Kategorien bis 3,5 respektive 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht,  verfügbar in zwei Fahrzeuglängen (L3 / L4) sowie mit Front- und  Heckantrieb. Die FWD-Versionen verfügen dabei über einzelbereifte, die  RWD-Versionen über zwillingsbereifte Hinterachsen.</p>
<p><strong>Sonderausführungen ab Werk: Koffer-, Kipper- und  Pritschenaufbauten </strong></p>
<p>Die Fahrgestell-Kofferaufbauten verfügen über einen stabilen und  zugleich leichten Aluminiumrahmen. Eine Verkleidung aus Kunststoff sorgt  für eine hochwertige Optik und Qualitätsanmutung, zwei Koffergrößen mit  20 und 22 m3 Volumen bieten Nutzlasten von 908 und 1.935 kg. Zur  Serienausstattung gehören unter anderem eine Doppelflügel-Hecktür mit  270 Grad Öffnungswinkel, ein Antirutsch-Bodenbelag und rundumlaufende  Zurrleisten aus Aluminium, das Optionsprogramm bietet weitere Elemente  wie Windabweiser, seitliche Türen und eine Roll-Hecktür.</p>
<p>In Österreich ist der neue Opel Movano auch als Dreiseiten-Kipper  verfügbar. Zur Verfügung stehen die Längenvarianten L3 und L4 mit  Einzel- oder Doppelkabine und den Gewichtsklassen 3,5 t (Frontantrieb)  beziehungsweise 3,5 und 4,5 t (Heckantrieb), das Nutzlastspektrum dieser  Ausführungen reicht von 780 bis 1.860 Kilogramm. Zur Serienausstattung  gehören eine Stahlpritsche mit integrierten Ladungs-Sicherungspunkten,  ein Kabinenschutz mit Leiterhaltern sowie seitliche und hintere  Seitenwände aus Aluminium mit Unterfahrschutz.</p>
<p>Die Fahrgestellvarianten mit Pritschenaufbau stehen gleichfalls in  den Kategorien bis 3,5 und 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht sowie mit  Front- und Heckantrieb zur Wahl, die Einzel- oder Doppelkabiner sind in  drei Längen (L2 / L3 / L4) verfügbar. Die jeweils 2,04 Meter breiten  Ladeflächen sind – je nach Ausführung – in der Länge zwischen 3,17 und  4,47 Metern vierfach gestuft, die Nutzlasten variieren von 1.050 bis  2.130 Kilogramm. Zur Standardausrüstung gehören klappbare Seiten- und  Heckbordwände aus Aluminium, ein Kabinenschutz mit Leiterhalter und eine  kunstharzbeschichtete Ladefläche aus Holz.</p>
<p>Die Movano Plattformausführungen stehen in zwei Längen und zwei  Dachhöhen zur Wahl. Die Schnittstelle Kabine-Karosserie ist für leichte  Integrationen optimiert und kann bei Bedarf mit einem verlängerten  Rücklicht-Kabelbaum geordert werden. Die Fahrzeuge eignen sich vor allem  für Tätigkeiten, bei denen niedrige Ladehöhen sowie Kabinen mit  seitlichem Durchgang gefragt sind – wie Paketboten-Dienste und  Lebensmitteltransporte.</p>
<p><strong>Wirtschaftlich und durchzugsstark: neue 2.3 CDTI-Dieselgeneration</strong></p>
<p>Für kraftvollen Durchzug, adäquate Fahrleistungen sowie niedrige  Verbrauchs- und Emissionswerte sorgt eine neue 2.3 CDTI  Vierzylinder-Common-Rail-Dieselgeneration in den Leistungsstufen 74  kW/100 PS, 92 kW/125 PS sowie 107 kW/146 PS. In Verbindung mit dem  optionalen 105-Liter-Kraftstofftank ergeben sich damit Reichweiten von  fast 1.400 Kilometern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klare Zukunft - Opel nimmt Fahrt auf </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//klare-zukunft-opel-nimmt-fahrt-auf.html</link>
			<description>Im Juni höchster Marktanteil des Jahres 2010 Bestelleingänge zu neuen Modellen übersteigen Erwartungen Verband Österreichischer Opel Händler registriert steigendes Kundeninteresse </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rüsselsheim/Wien.  Nachdem Klarheit über die Zukunft von Opel  herrscht, ziehen die Verkäufe der deutschen Traditionsmarke wieder an.  Dies belegen aktuelle Zulassungszahlen aus Österreich und Europa. So  konnte im Juni der Marktanteil in Österreich gegenüber dem Vormonat um  2,5 Prozentpunkte auf 8,9 Prozent gesteigert werden. Europaweit stiegen  die Opel-Zulassungen im Juni gegenüber Mai um 1,4 Prozentpunkte auf 7,54  Prozent – und das trotz Auslaufen staatlicher Förderprogramme in  verschiedenen Märkten Europas.</p>
<p>Auch die Bestelleingänge zu den neuen Opel-Fahrzeugen wie Astra und  Meriva unterstreichen den Trend. Für den neuen Astra Fünftürer liegen  180.000 Bestellungen seit Markteinführung Ende 2009 vor, davon allein  über 120.000 in diesem Jahr. Für das erste volle Verkaufsjahr 2010 sind  180.000 Einheiten geplant.</p>
<p>Der neue Meriva übertrifft kurz nach seiner Markteinführung bereits  alle Erwartungen. Für den Flexibilitäts-Champion, für den im Jahr 2010  insgesamt 50.000 Verkäufe geplant sind, können heute schon über 45.000  Bestellungen verzeichnet werden. In Österreich liegen bereits jetzt  4.000 Bestellungen vor. &quot;Einen besseren Einstieg kann man sich gar nicht  wünschen. Der Meriva erfüllt die Erwartungen der Österreicherinnen und  Österreicher in jeder Hinsicht&quot;, freut sich Mag. Alexander Struckl,  designierter Geschäftsführer von General Motors Austria.</p>
<p>„Wir sind mit überzeugenden neuen Produkten am Markt – insbesondere  Insignia, Astra und Meriva sprechen die Kunden an“, zeigt sich Alain  Visser, Vice President Sales Marketing &amp; Aftersales von  Opel/Vauxhall zufrieden. „Mit unserer Modelloffensive, die mit der  Präsentation des neuen Astra Sports Tourer im Herbst ihre nächste Stufe  erreicht, werden wir weitere Kunden für unsere Marke gewinnen“.</p>
<p>Den positiven Trend, der sich bei den Zulassungen abzeichnet,  bestätigen auch die Händler. „Wir registrieren verstärktes Interesse der  Kunden an unseren Modellen und können uns nun ganz auf die Stärken der  aktuellen Opel-Fahrzeuge konzentrieren. Noch nie in ihrer Geschichte  hatte die Marke eine so moderne und überzeugende Automobilpalette“, sagt  Helmut Günther, Sprecher des Verbandes der Österreichischen Opel  Händler.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Opel Meriva: Jetzt mit komplettem Dieselportfolio </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//opel-meriva-jetzt-mit-komplettem-dieselportfolio.html</link>
			<description>Debüt für den sparsamsten und den leistungsstärksten Selbstzünder Neue ecoFLEX-Version mit gut 11 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien.  Die Dieselmotorenreihe für den neuen Opel Meriva ist komplett. Der Flexibilitäts-Champion ist ab sofort mit fünf Selbstzündern in einer Leistungsspanne von 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS erhältlich. Die drei Benziner mit 74 kW/100 PS bis 103 kW/140 PS sind bereits seit dem Marktstart verfügbar.</p>
<p>Neu im Angebot ist der 1.3 CDTI ecoFLEX mit 70 kW/95 PS. Er benötigt nur 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer entspricht, und verbindet gegenüber dem Vorgängermotor eine Leistungssteigerung von 21 Prozent mit 11,2 Prozent weniger Verbrauch und Emissionen. Darüber hinaus erweitern zwei 1.7 CDTI mit 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS das Portfolio. Mit 280 beziehungsweise 300 Nm maximalem Drehmoment sind sie besonders durchzugsstark. Sie verbrauchen im Schnitt nur 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer.</p>
<p>Die drei neuen Triebwerke komplettieren jetzt das Angebot an Selbstzündern für den Meriva. Der 1,3-Liter-Einstiegsdiesel mit 55 kW/75 PS sowie der 1,7-Liter mit 74 kW/100 PS und Automatikgetriebe sind bereits seit dem Marktstart des Minivans erhältlich. Alle Aggregate verfügen serienmäßig über einen wartungsfreien Dieselpartikelfilter und erfüllen die Euro-5-Abgasnorm.</p>
<p>Die Opel Start/Stop-Technologie, die zunächst für Agila und Corsa verfügbar ist, hält im kommenden Jahr auch in der Meriva-Familie Einzug.</p>
<p>Aus der nun vollständigen Motorenreihe können Meriva-Kunden den Benziner oder Diesel wählen, der ihrem Anforderungsprofil optimal entspricht; womit sie genau so flexibel sind wie bei der Auswahl aus dem breiten Angebot an innovativen Ausstattungsmerkmalen, die dafür sorgen dass die zweite Meriva-Generation zum Flexibilitäts-Champion wurde: Mit der erweiterten Dieselpalette trägt Opel auch dem Kundenwunsch nach geringen Tankkosten Rechnung: Rund 27 Prozent der Meriva-Käufer entscheiden sich für einen Diesel.</p>
<p>Der 70 kW/95 PS starke <strong>1.3 CDTI ecoFLEX</strong> verfügt als erster Motor dieser Hubraumklasse über das fortschrittliche, verbrauchssenkende Closed-Loop-Verbrennungsverfahren, das Opel zuerst im Insignia ecoFLEX eingeführt hat. Hinzu kommen ein Turbolader mit variabler Geometrie und ein effizienteres Getriebe. Damit ergeben sich geringere Emissionen, effizientere Kraftstoffnutzung und minimale Geräusch- und Vibrationsentwicklung; die ecoFLEX-Variante erreicht die beeindruckenden Verbrauchs- und Emissionswerte von nur 4,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer und 119 Gramm CO2 pro Kilometer.</p>
<p>Bei den beiden neuen <strong>1.7 CDTI</strong> mit manuellem Sechsgang-Getriebe ersetzt der 96 kW/130 PS starke Motor die Vorgängervariante mit 92 kW/125 PS. Er stemmt im niedrigen Drehzahlbereich jetzt 300 statt 280 Nm auf die Kurbelwelle, begnügt sich aber mit nur 5,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Damit liefert er den Beweis, dass die Opel-Formel von mehr Effizienz bei höherer Fahrdynamik aufgeht.</p>
<p>Im neuen 1.7 CDTI kommt ein optimiertes Verbrennungssystem zum Einsatz: Es arbeitet mit einem reduzierten Verdichtungsverhältnis in Kombination mit einem neuen Einspritzsystem, das bis zu acht Injektionen pro Zyklus vornimmt. Der neue Turbolader verfügt über einen speziellen Stellglied-Sensor für eine besonders präzise Ladedruckregelung. Ein gewichtsoptimierter Einlasskrümmer verbessert zusammen mit der elektronisch gesteuerten, variablen Gemischverwirbelung den Verbrennungsprozess. Darüber hinaus wird die Lichtmaschine in der Kaltstartphase durch Niederspannungs-Glühkerzen entlastet.</p>
<p>Der 1.7 CDTI ist der erste Opel-Antrieb mit einem Diesel-Motormanagement, das Opel komplett selbst entwickelt hat. Das so genannte D1-System garantiert im Zusammenspiel mit weiteren hochmodernen Motorkomponenten maximale Effizienz und Dynamik. Für Meriva-Kunden bedeutet dies jahrelangen günstigen Verbrauch und Antriebskraft auf Neuwagenniveau. Das D1-Motormanagement ermöglicht zudem noch besseren Kundendienst: Mit einer Reihe an Kontrollfunktionen unterstützt es den Opel Service Partner bei der zielgenauen Diagnose.</p>
<p>In Österreich ist der Meriva als Benziner  zum ecoPreis ab 15.490 Euro und als Diesel ab 16.890 Euro erhältlich.</p>
<p><strong>Opel Meriva: Dieselmotoren im Überblick</strong></p><table class="envkv" border="0" cellspacing="1"> <thead>  <tr> <th>Diesel</th> <th> </th> <th>NEU</th> <th> </th> <th>NEU</th> <th>NEU</th> </tr> <tr> <th> </th> <th>1.3 CDTI</th> <th>1.3 CDTI ecoFlex</th> <th>1.7 CDTI</th> <th>1.7 CDTI</th> <th>1.7 CDTI</th> </tr> </thead>  <tbody> <tr> <td class="label">Schadstoffarm nach</td> <td>Euro5</td> <td>Euro5</td> <td>Euro5</td> <td>Euro5</td> <td>Euro5</td> </tr> <tr> <td class="label">Hubraum (in cm<sup>3</sup>)</td> <td>1248</td> <td>1248</td> <td>1686</td> <td>1686</td> <td>1686</td> </tr> <tr> <td class="label">Max. Leistung in kW (PS)/bei min<sup>-1</sup></td> <td>55 (75) / 4000</td> <td>70 (95) / 4000</td> <td>74 (100) / 4000</td> <td>81 (110) / 4000</td> <td>96 (130) / 4000</td> </tr> <tr> <td class="label">Max. Drehmoment in Nm/bei min<sup>-1</sup></td> <td>180 / 1750 - 2500</td> <td>180 / 1750 - 3500</td> <td>260 / 1700 - 2550</td> <td>280 / 1750 - 2500</td> <td>300 / 2000 - 2500</td> </tr> <tr> <td class="label">Kraftstoffverbrauch kombiniert (in l/100 km)</td> <td>4,9</td> <td>4,5</td> <td>6,4</td> <td>5,2</td> <td>5,2</td> </tr> <tr> <td class="label">CO<sub>2</sub>-Emissionen (in g/km)</td> <td>129</td> <td>119</td> <td>168</td> <td>138</td> <td>138</td> </tr> <tr> <td class="label">Getriebe</td> <td>5-Gang manuell</td> <td>5-Gang manuell</td> <td>6-Gang-Automatik</td> <td>6-Gang manuell</td> <td>6-Gang manuell</td> </tr> </tbody> </table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Opel Meriva spielt Hauptrolle im ersten 3-D-Autospot </title>
			<link>http://www.kandl.at/nachrichten/article//neuer-opel-meriva-spielt-hauptrolle-im-ersten-3-d-autospot.html</link>
			<description>Flexibilitäts-Champion stimmt ab 2. Juli in über 50 Kinos auf &quot;Für immer Shrek&quot; ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien.  Der neue Opel Meriva spielt die Hauptrolle im ersten  3-D-Kinowerbespot eines Automobilherstellers in Österreich. Ab dem 2.  Juli läuft der Kurzfilm im Vorprogramm des neuen, ebenfalls  dreidimensionalen Blockbusters „Für immer Shrek“. In österreichweit über  50 Lichtspielhäusern ist der Flexibilitäts-Champion dann zum Greifen  nahe. Der 60-Sekunden-Streifen zeigt Szenen des aktuellen TV-Spots zum  Opel Meriva, die mit Hilfe aufwändiger Verfahren umgewandelt und durch  computergenerierte 3-D-Sequenzen erweitert wurden.</p>
<p>Das FlexDoors-Konzept schafft zusätzlichen Raum, weil die hinteren  Türen an der C-Säule angeschlagen sind und somit – im Gegensatz zu  konventionellen, vorne verankerten Türen –  mehr Platz zum Ein- und  Ausstieg bieten. Um die Vorteile der durch die gegenläufig öffnenden  FlexDoors neu interpretierten Ein- und Ausstiegssituation plastisch zu  verdeutlichen, wurde die Idee geboren, einen Werbefilm in  3-D-Raumeffekt, zu produzieren. Die exklusiven Charaktermerkmale des  neuen Monocab werden dem österreichischen Kinopublikum bis zum 22. Juli  somit dreidimensional in insgesamt 112 3-D-fähigen Kinosälen vor Augen  geführt.</p>
<p>Auch auf opel.at wird der für das Internet optimierte  dreidimensionale Spot ab dieser Woche zu sehen sein.</p>
<p>Die Versionen des 3D Meriva Spots für das Internet beziehungsweise  für das Kino und die Darstellung in den Elektromärkten unterscheiden  sich in technischer Hinsicht. Während der Internet-Spot auf die  klassische 3D-Technik baut, wird für den Kinospot das mit Filmen wie   „Avatar“ eingeführte Polarisationsverfahren angewendet. Um den 3D-Effekt  als Zuschauer zu erleben, sind unterschiedliche Brillen notwendig.  Interessierte können sich die für den Internet-Meriva Spot erforderliche  Brille kostenlos bei den Opel Händlern holen.</p>
<p>„Das Meriva-3-D-Special ist ein weiterer Beleg für die in allen  Bereichen spürbare Kreativität der Marke Opel. Wir wollten ein so  innovatives Fahrzeug wie den neuen Meriva auch innovativ in Szene  setzen“, sagt Michael Hartwig, Executive Director Brand Marketing  Opel/Vauxhall.</p>
<p>Die zweite Generation des Kompaktvans, für den Opel schon über 40.000  Bestellungen registrierte, besticht mit markantem Design und vielen  eigenständigen Funktionsdetails. Für das ergonomische Gesamtkonzept –  bestehend aus FlexDoors, den zertifizierten Ergonomiesitzen vorne, dem  FlexSpace-Sitzkonzept und dem integrierten FlexFix-Fahrradträger –  erhielt der neue Meriva als erstes Auto weltweit das Gütesiegel der  „Aktion Gesunder Rücken e.V.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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